|
Kaiser Andronikos IV. 1376 - 1379 † 28. 6. 1385 |
|
Andronikos IV. Palaiologos. S. u. N. des Kaiser Johannes V. von Konstantinopel u. Helena Kantakuzena. Andronikos, nach
der „Verschwörung der Prinzen“ (mit Saudschi, dem Sohn Sultan Murad I.), war
vom Vater geblendet worden. Ihm gelang es sich mit genuesischer Hilfe zu
befreien und mit türkischer Unterstützung seinen Vater und Bruder zu
entsetzen und einzukerkern. Kaiser von Konstantinopel seit 12. August 1376. Krönung am 18. Oktober 1377 mit seinem Sohn Johannes zum Mitkaiser. Mit Hilfe Venedigs gelang Kaiser Johannes V. Palaiologos und seinem Sohn Manuel die Flucht. Mit der Unterstützung des türkischen Sultans kam Vater und Sohn am 1. Juli 1379 erneut auf den Thron. Kaiser Andronikos mußte aber erneut fliehen u. nahm Mutter Helena und ihrem Vater als Geiseln. Seine Absetzung am 1. Juli 1379 war nur eine Formsache. Kaiser Andronikos IV. erzwang aber in einem zweijährigen Bürgerkrieg seine Wiedereinsetzung als Thronfolger und die seines Sohnes Johannes als seinen Nachfolger. Ehe mit Maria, Tochter des Johannes Alexander. Sohn: Johannes VII., als 3jähriger 1377 zum Mitregenten ernannt. † am 28. Juni 1385 |
|
Kaiser Johannes V. 1379 - 1391 * 18. 6. 1332 † 16. 2. 1391 |
|
Kaiser von Konstantinopel seit 1. Juli 1379. Zum Mitregenten nahm er Sohn Manuel II. Mit Hilfe Venedigs gelang Johannes V. u. Manuel II. die Flucht aus der Gefangenschaft von Andronikos IV. Mit der Unterstützung des türkischen Sultans gelangten Vater und Sohn am 1. Juli 1379 erneut auf den Thron. Für diese fremdländische Hilfe mußten die letzten Vorposten auf kleinasiatischem Boden übergeben und Tribut geleistet werden. Der Kaiser regierte nunmehr in Konstantinopel als Vasall des moslemisch-osmanischen Sultans und in Abhängigkeit von Venedig und Genua, die mit ihren Niederlassungen in Konstantinopel das Geschehen bestimmten. Im April 1390 mußte sich der Kaiser vor Johannes VII. in die Festung des Goldenen Tores zurückziehen, wurde mit Hilfe seines Sohnes Manuel befreit, mußte aber „auf Befehl“ des türkischen Sultans die Belagerung der letzten byzantinischen Festung Philadelphia dulden u. daran teilnehmen, sowie seine eigene Festung des Goldenen Tores schleifen. Trotz seiner langen Regierungszeit war er ein schwacher und unentschlossener Kaiser. Absetzung von Johannes V. und Manuel II. 1341, 1346, 1376 und am 14. April 1390. Ehe mit Helena Kantakuzena. 5 Kinder: Andronikos IV., Kaiser in Konstantinopel (1376-1379). Manuel II., seit 25. September 1373 zum Mitkaiser berufen. Michael, Despot. Theodor I., † 1407, Despot von Morea (1384-1407). Natürliche Tochter, Ehe 1409 mit Sultan Suleiman I. der Türkei. Irene, 10jährig Ehe mit Halil, Sohn des Emir Orhan. † am 16. Februar 1391 |
|
Gegenkaiser Johannes VII. 1390 † September 1408 |
|
Johannes VI. Kantakuzenos.
Neffe Kaiser Manuel II.
Palaiologos. Usurpator und Gegenkaiser. Mit dem Sturz Kaiser Johannes V. am 13. April 1390 durch Unterstützung des türkischen Sultans erhob er sich am 14. April 1390 zum Gegenkaiser von Konstantinopel. Mit der Befreiung Kaiser Johannes V. wurde er am 17. September 1390 vertrieben und abgesetzt. Ehe mit Irene Gattilusio, Tochter des Andronikos Asen. † im September 1408 |
|
Kaiser Manuel II. 1391 - 1425 * 27. 6. 1350 † 21. 7. 1425 Kaiser Manuel II.
|
|
Manuel II. Palaiologos, * am 27. Juni 1350. S. u. N. des Kaisers Johannes V. von Konstantinopel u. Helena Kantakuzena. Mitkaiser seit 25. September 1373. Absetzung am 12. August 1376 mit seinem Vater Johannes V. von Konstantinopel. Erneut (mit seinem Vater) Kaiser von Konstantinopel seit 1. Juli 1379. Strebte einen Kreuzzug gegen das Osmanische Reich an. Abermalige Absetzung am 14. April 1390. Er konnte 1371 und 1390 seinen Vater aus kritischen Situationen befreien und nach dessen Tod selbst aus osmanischer Haft fliehen und die Herrschaft in Konstantinopel antreten. Kaiser und Alleinherrscher von Konstantinopel seit 16. Februar 1391. Eine starke Persönlichkeit, mußte sich aber auch der politischen Situation entsprechend, dem osmanischen Sultan unterordnen. 1394 widersetzte er sich dem Sultan und mußte einer achtjährigen Belagerung von Konstantinopel standhalten. 1399 begab sich das Kaiserpaar erfolglos auf Werbetour nach Frankreich und England, um Unterstützung gegen den andrängenden Islam einzufordern. Zu einer gemeinsamen europäische Aktion, die nötig gewesen war, um den Islam nach Asien zurückzudrängen, kam es nicht. Mit der Nachricht von der Gefangennahme Sultan Bajazid I. und dessen Niederlage gegen Timur-Lenk, begab sich der Kaiser 1403 zurück nach Konstantinopel und traf dort am 9. Juni 1403 ein. Mit der abermaligen Bedrängnis durch Sultan Musa, der die brutale Eroberungspolitik seines Vaters fortsetzte, verband sich der Kaiser mit dessen Bruder Mehmed, der wiederum die gemäßigte Politik seines Bruder Suleiman fortsetzte. 1424 nahm der Kaiser die Kutte und den Namen Matthäus an. Ehe am 10. Februar 1392 mit Helena-Irene Dragasches, Tochter des serbischen Prinzen Konstantin Dragasch. Gemeinsame Krönung am 11. Februar 1392 in der Hagia Sophia. 6 Kinder: Johannes VIII. Palaiologos, * 1393, Nachfolger in Konstantinopel (1425-1448). Theodor II. Palaiologos, * um 1395, † im Juli 1448, Despot von Morea in Misithra (1407-1443). Ehe 1420 mit Cleope Malatesta von Rimini. Tochter: Helena, Ehe mit Johannes II. Lusignan von Zypern. Andronikos, * 1400, Despot von Thessalonike (1408-1423), mußte Thessalonike 1423 an Venedig übergeben, da gegen die türkische Belagerung nichts mehr zu halten u. nicht mehr verteidigungsfähig war und er wegen Krankheit die Verantwortung nicht mehr tragen konnte, † 1429 im Kloster. Konstantin XI. Palaiologos, * 1404, Despot, Kaiser in Konstantinopel (1449-1453) Demetrius, Despot von Morea in Misithra (1449-1460), † 1470 in Konstantinopel. 2. Ehe mit Theodora Asen. Tochter: Helena. Thomas Palaiologos, jüngster Sohn, Despot von Morea in Kalavrita und Paträ. Ehe mit der Fürstin Katharina Zaccaria von Achaja. 4 Kinder: Helena. Ehe mit Lazar Brankowich, Bruder der Gattin Sultan Murad II. der Türkei. Andreas, Titular-Despot von Rom, schenkte das Byzantinische Reich 1494 König Karl VIII. von Frankreich und 1502 an König Ferdinand den Katholischen von Aragòn und Isabella von Kastilien. Manuel Sophia, † 1503, Ehe 1472 mit Iwan III. von Rußland, * am 22. Jan. 1440, † am 27. Okt. 1505. † am 21. Juli 1425, bestattet im Pantokratorkloster von Konstantinopel |
|
Gegenkaiser Johannes VII. 1399-1403 † September 1408 |
|
(2. Reg.). Johannes VI. Kantakuzenos. Neffe Kaiser Manuel II. Palaiologos. Gegenkaiser. Regent seit Dez. 1399 bis Sept. 1403 während der Abwesenheit des Kaiserpaares in Frankreich. Seit 1403 Basileus von Thessalonike. Vor seinem Tod Mönch mit dem Ordensnamen Joasaph. Ehe mit Irene Gattilusio, Tochter des Andronikos Asen. Sohn: Andronikos V. Palaiologos, * um 1400, † um 1407. † im September 1408 |
|
Kaiser Johannes VIII. 1425 - 1448 * 1393 † 31. 10. 1448 |
|
Johannes VIII. Palaiologos, * 1393. S. u. N. des Kaisers Manuel II. v. Konstantinopel und Helena-Irene Dragasches, Tochter des serbischen Prinzen Konstantin Dragasch. Krönung zum Mitkaiser und Regent seit 19. Jan. 1421. Regierte durch die Krankheit seines Vaters seit 1423. In den Stadtgrenzen von Konstantinopel Kaiser seit 21. Juli 1425. Die Stadt war verfallen und fast entvölkert, das Umland in moslemischer Hand. Er provozierte die erneute Belagerung von Konstantinopel 1422 durch Sultan Murad II., indem er einen falschen osmanischen Prinzen, der auf einer gegenseitigen Vereinbarung beruhend in langjähriger byzantinischen Gefangenschaft auszuharren hatte, in Freiheit und gegen Sultan Murad ziehen ließ. Der Gefahr sollte 1424 mit einer Werbetour für eine militärische Unterstützung begegnet werden. Der bestehenden Kirchenspaltung wegen fand er aber wenig Zustimmung. 1437 begab sich der Kaiser mit einer 700 Mann starken Begleitung zum Konzil nach Ferrara und kehrte im Februar 1440 über Venedig nach Konstantinopel zurück. Eine Union der beiden Kirchen wurde zwar beschlossen, aber nicht umgesetzt, denn mit der verlorenen Schlacht eines christlichen Heeres im Jahr 1444 verlor der Kaiser seine letzte Anerkennung und mußte Sultan Murad II. als dessen Vasall huldigen. 1. Ehe 1414 mit Anna von Moskau, * 1403, † 1418, an der Pest, Tochter des Großherzogs Basilios I. 2. Ehe am 19. Januar 1421 mit Sophia von Montferrat (eine Zwangsehe, beide hatten sich gelobt sich gegenseitig keines Blickes zu würdigen). Sie konnte 1426 fliehen und trat ins Kloster. 3. Ehe mit der Kaisertochter Maria von Trapezunt, † 1440. † am 31. Oktober 1448 in Konstantinopel (kinderlos) |
|
Kaiser Konstantin XI. 1449 - 1453 * 1404 † 29. 5. 1453 |
|
Konstantin XI. Palaiologos Dragases. * 1404. Sohn des Kaisers Manuel II. und Helena-Irene Dragases, Tochter des serbischen Prinzen Konstantin Dragasch. Nachfolger und Bruder des Kaisers Johannes VIII. von Konstantinopel. Kaiser von Konstantinopel seit 6. Januar 1449. Eine kirchliche Krönung fand wegen der Spaltung der Kirche zwischen den Unionisten und deren Gegnern nie statt. Somit fehlte der Anspruch auf Loyalität seiner Untertanen. Der Kaiser ist aber in seinem Wissen um die drohende Gefahr einer Belagerung durch ein islamisches Heer gut vorbereitet. Am 6. April 1453 eröffnet Sultan Mehmed II. der Eroberer mit einer vom deutschen Ingenieur Urban konstruierten Kanone das Feuer auf Konstantinopel. Am 29. Mai 1453 brechen nach zweimonatiger Belagerung und dem Einsatz von modernster Artillerie die Truppen durch die Kerkoporta in Konstantinopel ein. Der Sultan als Sieger wütet in der Stadt mit unvorstellbar Brutalität. Der Kaiser wirft sich in das Getümmel und wurde nie mehr gesehen. Konstantinopel fiel in die Hände der moslemischen Türken. Damit war jeder Gedanke an eine Union der beiden großen Kirchen erloschen. 1. Ehe 1427 mit seiner Nichte Maddalena Tocco, † 1429, keine Kinder. 2. Ehe 1441 mit Katharina Gattilusio, Tochter des genuesischen Oberhauptes von Lesbos, † 1441, keine Kinder. † am 29. Mai 1453, bei der Verteidigung von Konstantinopel gegen die Türken gefallen Letzter christlicher Kaiser des Ostreiches 60.000 Einwohner von Konstantinopel gehen in die Sklaverei Von 88 byzantinischen Kaisern starben 29 eines gewaltsamen Todes |
Despotat Epirus und Thessalonike
Angeloi
|
Fürst Michael I. 1204 - 1215 |
|
Michael Komnenos Dukas. Natürlicher Sohn des Sebastokrators Johannes Angelos Dukas, Sohn der Kaisertochter Theodora Porphyrogenneta, Tochter des Kaisers Alexios I. Komnenos und dadurch Enkel der Kaiser Alexios I. von Byzanz, sowie ein Vetter der Kaiser Isaak II. und Alexios III. von Byzanz. Fürst Michael I. Angelus von Epirus, seine Hauptstadt: Arta Sein natürlicher Sohn: Michael II., Fürst von Epirus (1249-1267). |
|
Kaiser Theodor 1215 - 1230 |
|
Theodor Angelus Dukas von Thessalonike. Halbbruder und Nachfolger des Fürsten Michael I. von Epiros. Vom bulgarischen Zaren Johannes II. Asen wegen einer Verschwörung geblendet. Nach seiner Freilassung aus der Haft des Zaren Johannes II. Asen kam er unerkannt nach Thessalonike und konnte seinen Bruder Manuel vertreiben. Krönung zum Kaiser. Sein Kinder: Johannes (1238-1244). Irene, Ehe mit Zar Johannes II. Asen von Bulgarien. Demetrios, Nachfolger seines Bruders als Despot (1244-1246). |
|
Kaiser Manuel 1230 - 1238 † 1241 |
|
Manuel Angelus Dukas von Thessalonike. Bruder des Kaisers Theodor. Von seinem Bruder Theodor 1238 vertrieben. † 1241 |
|
Kaiser und Despot Johannes 1238 - 1244 |
|
Sohn des Kaisers Theodor Angelus Dukas von Thessalonike. Nach der Vertreibung seines Onkels Manuel von seinem Vater Theodor Angelus Dukas eingesetzt. Fürst seit 1242. Mußte durch Zwangsmaßnahmen des Kaisers Johannes III. Dukas Vatatzes von Nikäa 1242 auf den Kaisertitel verzichten. Führte den Titel eines Despoten. † 1244 |
|
Despot Demetrios 1244 - 1246 |
|
Sohn des Kaiser Theodor Angelus Dukas von Thessalonike. Bruder und Nachfolger des Despoten Johannes. Wankelmütig und ausschweifend. Thessalonike wurde von Kaiser Johann III. Vatatzes von Nicäa erobert. Demetrios geriet in Gefangenschaft. |
|
Despot Michael II. 1249 - 1267 |
|
* vermutlich 1237. Natürlicher Sohn des Fürsten Michael I. Komnenos Dukas von Epiros. Fürst von Epirus. Als Despot Michael II. ergriff er 1260 mit seinen Söhnen Nikephoros und Johannes vor Kaiser Michael VIII. von Nikäa die Flucht. Seine Söhne: Nikephoros I., sein Nachfolger in Epirus, Verlobung mit Maria, Tochter des Kaisers Theodor II. Laskaris und Helena Asen, Tochter des Zaren Johannes II. Asen von Bulgarien. Helena von Epirus, † 1271 im Kerker des Königs Karl von Anjou zusammen mit ihren Söhnen, Ehe 1259 mit König Manfred von Sizilien. Anna, Ehe mit Fürst Wilhelm von Villehardouin von Achäa im Norden des Peloponnes. Natürlicher Sohn(der Bastard): Johann I. Angelus von Thessalien (1271-1296). † vermutlich 1271 |
|
Despot Nikephoros I. 1267 - 1296 |
|
S. u. N. des Despoten Michael II. von Epirus. Ehe mit Maria, Tochter des Kaisers Theodor II. Laskaris und Helena Asen, Tochter des Zaren Johannes II. Asen von Bulgarien. Kinder: Thomas, sein Nachfolger in Epirus (1296-1318). Maria, Ehe mit Graf Johann I. von Cephalonia, † 1317. Söhne: Nikolaus Orsini, Mörder des Despoten Thomas u. Nachfolger. Johannes, Mörder seines Bruders u. Nachfolger. Thamar, † 1308, Ehe 1294 mit Philipp von Anjou, † 1331. |
|
Despot Thomas 1296 - 1318 |
|
S. u. N. des Despoten Nikephoros I. von Epirus u Maria, Tochter des Kaisers Theodor II. Laskaris und Helena Asen, Tochter des Zaren Johannes II. Asen von Bulgarien. Ehe mit Anna, Schwester des Kaiser Andronikos III. von Byzanz. Sein Schwager: Johann I. Orsini, † 1317, Graf von Cephalonia. Sohn: Nikolaus. † 1318, ermordet, von seinem Neffen Nikolaus Orsini |
Orsini
|
Despot Nikolaus 1318 - 1333 |
|
Nikolaus Orsini. Sohn des Grafen Johann I. von Cephalonia und Maria, Tochter des Despoten Nikephoros I. von Epirus. Graf Nikolaus von Cephalonia. Mörder und Nachfolger des Despoten Thomas von Epiros. Ehe mit Anna (Witwe seines Opfers), Schwester des Kaiser Andronikos III. von Byzanz. † 1333, ermordet von seinem Bruder Johannes. |
|
Despot Johannes II. 1333 - 1335 |
|
Giovanni, Sohn des Grafen Johann I. von Cephalonia und Maria, Tochter des Despoten Nikephoros I. von Epirus. Mörder und Nachfolger seines Bruders Graf Nikolaus. Ehe mit Anna Palaologina, Tochter des Befehlshabers Andronikos Palaologos. Söhne: Nikephoros II., sein Nachfolger (1335-1337). Thomais, Ehe mit Simeon von Ätolien. † 1335, vergiftet von seiner Gemahlin |
|
Despot Nikephoros II. 1335 - 1337 * 1328 |
|
* 1328. S. u. N. des Despoten Johann II. u. Anna Palaologina, Tochter des Andronikos Palaologos. Regentschaft übte seine Mutter Anna Palaologina aus. Entsetzt von Kaiser Andronikos III. und mit einem Gut in Thessalonike abgefunden. Der junge Nikephoros wurde entführt und 1338 zurück nach Epiros gebracht. siehe unten |
|
Despot Theodor
1337 - 1338 |
|
Theodor Synadenos. Protostrator. Freund und Waffengefährte des Kaisers Andronikos III., von ihm in Epiros eingesetzt und 1340 aus seiner Gefangenschaft befreit. |
|
Despot Nikephoros II. 1338 - 1348 |
|
(2. Reg.). Sohn des Despoten Johann II. u. Anna Palaologina, Tochter des Andronikos Palaologos. Zurückführung auf den Thron von Epiros durch Fürstin Katharina II. von Valois und Achaja, Tochter der Titularkaiserin Katharina I. von Konstantinopel und Karl von Valois. Nach der erfolgreichen Belagerung der Festung durch Kaiser Andronikos III. gab Nikephoros II. seine Ansprüche auf. Ehe mit Maria, Tochter des Mitkaisers Johannes VI. Kantakuzenos (1347-1354). † 1358, der abgesetzte Despot fiel in einer Schlacht bei versuchter Rückgewinnung serbischen Gebietes. |
|
Despot Simeon 1348 - 1355 |
|
Simeon Uros Palaiologos. |