Maya

Tolteken

 

Sie gaben vermutlich allen späteren mittelamerikanischen Kulturreichen die Grundlagen der Schrift, des Kalenders, der Religion u. der Kunst.

Untergang im 10. oder 11. Jahrhundert nach Chr., Überlebende wanderten aus u. nahmen Einfluss auf das Neue Reich der Maja auf Yucatan. Hauptstadt: Tula.

 

3113 v. Chr.                       Beginn der Mayazeitrechnung

  350 -  633 n. Chr.                   Beginn der Kultur

  633 -  731 n. Chr.                   Glanzzeit

  731 -  987                                Untergang

  987 - 1194                               Liga von Mayapan

1194 - 1441                               Toltekenherrschaft

Quetzalcoatl Û Gott der Tolteken u. König

Huemac, letzter weltlicher Herrscher der Tolteken.

1441 - 1546                               Zerfall u. Auflösung

 

 

Altes - Reich

 

Die älteste Periode:             (undatiert bis 374 n. Chr.)

Die älteste Stadt Uaxactun an der Nordgrenze zu Guatemala, danach entstanden Tikal, Naranjo, Copan (im heutigen Honduras) u. Piedras Negras am Rio Usumacinta.

Die mittlere Periode:                       (von 374-472 n. Chr.)

Errichtet wurden die Städte: Palenque, Menche u. Quirigua in Guatemala.

Die große Periode:                                        (von 472-610 n. Chr.)

Errichtete Städte waren: Seibal, Ixkun, Flores u. Benque Viejo.

 

Zum Ende der großen Periode erfolgte die Auswanderung.

 

Neues - Reich

 

Unbestimmte Übergangszeit. Alle Städte wurden verlassen. Umzug zur Halbinsel Yucatan. Mittelpunkt ist Chichen-Itza. Städtebund unter der Führung der Stadt Mayapan.

Später Einfluss mexikanischer Völkerschaften (Tolteken) auf die Maya-Kultur- u. Baukunst.

 

Hunac-Ceel. Herrscher in Mayapan.

Erobert um 1200 zusammen mit den Tolteken das Zentrum Chichen-Itza. Mayapan bleibt nun der Mittelpunkt.

Xius, aus Uxmal.

Revoltiert 1441 mit dem Adel u. erobert Mayapan. Beginn des Zerfalls u. somit den Spaniern eine leichte Beute.

 

Herrscher der berühmten Dynastie von Copan war Kinich Ah Pop.

mit der Schwester des Moecuzoma II.